Der Grenzwert

Schon mal davon gehört?


Der Grenzwert für Trinkwasser variiert je nach Land und den jeweiligen rechtlichen Bestimmungen sowie den Richtlinien nationaler und internationaler Gesundheitsorganisationen.

Fakt ist: Es gibt keine einheitliche weltweite Festlegung eines allgemeinen Grenzwerts für Trinkwasser.

Die beste Beschreibung, die ich dazu finden konnte stammt von Rüdiger Dahlke. Gefunden im Vorwort zum Buch von Marion Schimmelpfennig mit dem Titel: Die Mineralwasser- und Getränkemafia. Er schreibt: „Grenzwerte … sind politisch ausgehandelte Kompromisse zwischen ökologisch und gesundheitlich Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell Tragbarem sowie wirtschaftlch und politisch Vertretbarem.“ Sowas nenne ich einen schlechten Kompromiss für den Trinkwassernutzer.

Beispiel: Schauen Sie sich den Grenzwert für den Mikrosiemenswert an: Dieser liegt bei 2790. Bedeutet das also, dass alles, was darunter liegt, unbedenklich ist? Wenn Sie verstanden haben, was Herr Dahlke beschrieben hat, können Sie diese Frage mit Leichtigkeit beantworten

Schreiben Sie einen Kommentar